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Jahresbericht 2013

Vergabungen

Zehn Anträge hat der Vorstand zum Teil mehrfach geprüft und ablehnen müssen, da sie nicht den Richtlinien entsprachen. Etwas mehr als doppelt so viele wurden durch den Vorstand bilateral geprüft, wurden sistiert oder weitergeleitet. Rund 30 Personen meldeten sich nach telefonischen Auskünften und dem Erhalt unserer schriftlichen Kriterien nicht mehr. Bei vier Anträgen, weitergeleitet durch die Robert Stahel-Stiftung, gestützt durch das Sozialamt Birmensdorf, Streetchurch und das Laufbahnzentrum, kam es zu Stipendien.

Vermögen

Wir sind gut aufgestellt und haben genügend Liquidität; an der eingeschlagenen Strategie wird festgehalten.

Gemeinnützigkeit und Vertrauen

Gemeinnützige und freiwillige Arbeit setzt Vertrauen voraus. Weil wir diese Arbeit als sinnvoll erachten, setzen wir uns dafür ein. Stellt uns jemand ein Gesuch für ein Stipendium, muss er oder sie unser Vertrauen gewinnen. Wir selber vertrauen öffentlichen Fachstellen. Als wesentlich erfahren wir das Vertrauen auch gegenüber den Mitgliedern der Gesellschaft. Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der Universität Zürich wertet die Bereitschaft für gemeinnützige Arbeit sogar als eine Grundbedingung für eine Demokratie, die von Vertrauen getragen wird (Dalferth, Peng (Hrsg.) Grundvertrauen, S. 27, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig, November 2012).

Schlusswort

Wo Menschen vertrauensvoll zusammenarbeiten, wird das Leben liebenswürdig menschlich. Der Zeit seines Lebens (1922 - 2012) sozial aktive Phil Bosmans bringt es auf den Punkt:

Applaus für das Leben!
für den Mut zum Menschsein,
für Herz und Humor,
für dich und die anderen ...

Phil Bosmans, 1922-2012 ('der moderne Franziskus')

Zürich, im Mai 2014
Jürg Kaufmann, Präsident GGZD
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