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Lebensgeschichten von Stipendiaten

Vier beispielhafte Lebensgeschichten zeigen, welche Schicksale und Berufsziele bei uns Unterstützung finden (alle Namen abgeändert und auf die Initialen reduziert).

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Hauswirtschaftslehrerin

Frau N. T. ist in geordneten Verhältnissen in Zürich aufgewachsen. Bereits nach Schulabschluss wollte sie sich zur dipl. Hauswirtschaftslehrerin ausbilden lassen. Man riet ihr jedoch zuerst zu einer Berufslehre. Nach beendeter Ausbildung als Köchin bildete sie sich weiter. Da sie nur über einen Realschulabschluss verfügte, wurde sie im Kanton Zürich nicht zur Aufnahmeprüfung als Hauswirtschaftslehrerin zugelassen. Sie bestand erfolgreich die Aufnahme am Hauswirtschaftslehrerinnenseminar in Baldegg LU.
Der Kanton Zürich lehnte ein Stipendium für die ausserkantonale Ausbildung ab.
Die Gemeinnützige Gesellschaft der Bezirke Zürich und Dietikon stipendierte Frau N. T. während zwei Jahren mit total Fr. 12'000.- und ermöglichte der energischen zielbewussten Frau einen erfolgreichen Berufsabschluss.

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